Donnerstag, 11. Juni 2015

Das Lächeln der Frauen


Wie in einem vergangenen Post angekündigt, möchte ich euch heute ein wirklich schönes Buch vorstellen: Das Lächeln der Frauen von Nicolas Barreau (Nicolas Barreau ist übrigens nur das Pseudonym von Daniela Thiele, was mich im Zusammenhang mit der Geschichte zum Schmunzeln gebracht hat).
Aurélie Bredan ist die Besitzerin des kleinen Restaurants Le Temp de Cerises in Paris. Nachdem ihr Freund sie für eine andere verlässt, streift sie unglücklich durch die Straßen und landet zufällig in einer kleinen Buchhandlung. Sie stößt auf einen Roman, der bereits in den ersten Sätzen das Le Temp de Cerises und seine schöne Besitzerin beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte sie den Autor des Buches kennen lernen, doch der zuständige Lektor wimmelt sie damit ab, dass der Autor menschenscheu sei. Doch sie gibt nicht auf...
Der Roman erzählt sowohl aus Aurélies Sicht, als auch aus der des pariser Lektors André.
Die Geschichte selbst enthält einige Klischees, schafft es dennoch zu überraschen. Eine schöne Story, ausgelöst durch die betrunkene Idee, einen Roman zu schreiben. Sie versprüht Pariser Charme und bereits auf den ersten Seiten wachsen einem die Charaktere ans Herz.



Eine tolle Lektüre für den Sommerurlaub oder den Tag am See.
Ich habe den Roman zum ersten Mal gelesen während meines Parisurlaubs vor einigen Jahren. Wir schlenderten an der Seine entlang, saßen im Park auf der Île de la Cité, aßen Crepes und so konnte ich mich eigentlich nur in dieses Buch verlieben, das in eben diesen Straßen spielt, durch die ich geschlendert bin.





Was sind eure Lieblingsbücher? Habt ihr gute Tipps für mich? Ich bin schon gespannt.
Allerliebste Grüße,
Sarah 

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