Mittwoch, 22. April 2015

Ein Hoch auf alle Mütter



Am 10. Mai ist Muttertag.


Habt ihr schon ein Geschenk für eure lieben Mamis?

Während wir so überlegten, über was sich unsere Mütter freuen würden, haben wir darüber nachgedacht, warum wir eigentlich den Muttertag feiern. Während wir uns über die Geschichte des Muttertags informierten, lasen wir bei Wikipedia (keine Vorurteile hier!), dass "für den Muttertag im Blumenhandel die größten Umsätze des Jahres (sogar vor dem Valentinstag) erzielt werden."


Mehr Blumen als am Valentinstag? Das hat uns erstmal geschockt!


Aber wenn man darüber nachdenkt, ist das gar nicht so unlogisch. In der Regel schenkt am Valentinstag der Mann der Frau Blumen, somit fallen ja die meisten Frauen und alle Single-Männer als Kunden heraus.

Mütter haben aber (nahezu) alle Menschen. Und seine Mami kennt man sicherlich auch schon länger als 2 Wochen, sodass einem da ein tolles Geschenk zumeist wichtiger ist, als bei einer Beziehung, die noch in den Kinderschuhen steckt.


Zurück zu der Frage, warum der Muttertag eigentlich gefeiert wird: 


"Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen."

Heute feiern wir den Muttertag um unseren Müttern zu zeigen, wie lieb wir sie haben. Auch wenn man das ja eigentlich öfter mal tun sollte, ist dies eine super Gelegenheit der Frau zu danken, die immer für einen da ist und sein wird. Denn unsere Mamis tun so viel für uns: sie hören uns zu, ertragen unsere Launen, unterstützen uns bei jeder noch so merkwürdigen Idee und sind einfach immer für uns da. Deswegen haben sie diesen Tag ihnen zu Ehren wirklich verdient.


Ein Freund erzählte vor Kurzem, dass seine Mutter den Muttertag nicht leiden könne. Wenn ihre beiden Kinder ihr eine Freude machen wollen, könnten sie das jeden Tag tun. Sie wolle keine Geschenke, nur weil sich ihre Kinder an diesem einen Tag dazu Kinder verpflichtet fühlen.

Ein Stück weit können wir das verstehen. Auch hier sehen wir parallelen zum Valentinstag.
Denn natürlich wird auch der Muttertag von der Industrie gepuscht, um noch mehr Umsatz mit Blumen und Schokolade zu machen.
Aber letztendlich wäre man ja doch enttäuscht, wenn man am Valentinstag vom Partner wirklich gar nichts bekommt (das muss kein Strauß mit 100 Rosen sein, aber vielleicht ja eine einzelne). Und wir denken, dass sich auch unsere Mamis vergessen fühlen würde, wenn wir uns nicht wenigstens eine Kleinigkeit zum Muttertag überlegen würde. Es muss ja nicht einmal etwas Materielles sein!

In den nächsten Tagen werden wir euch noch ein paar Geschenkvorschläge zeigen, für alle, die noch keine Idee haben, womit sie ihrer Mutter eine Freude bereiten können.
























Wir wünschen euch eine schöne Woche,
Sarah und Svenja

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